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Der perfekte Internetanschluss für Blogger

der perfekte internetanschluss für blogger
Bild: CC0 / Gerd Altmann

Als Blogger benötigt man einen stabilen und schnellen Internetanschluss. Doch hier läuft nicht immer alles glatt und genau darum geht es. Ich möchte euch von meiner Erfahrung mit einem der großen deutschen Internetanbieter erzählen. Ebenfalls möchte ich kurz in die Hardware abtauchen.

Der Internetanbieter

Um überhaupt bloggen zu können, benötigt man natürlich einen Internetanschluss. Hier gibt es einige Varianten. Es ist möglich, den Anschluss aus der TAE Dose zu besitzen, einen Kabelanschluss, per Satellit oder via LTE.


Linksys WRT3200ACM-EU Wireless AC3200 Open Source Router...  TP-Link Archer C7 AC1750 Dualband Gigabit WLAN-Router...  Netgear Net WLAN Router R7800-100PES Dual Band...  TELEKOM Speedport Smart ADSL2+ VDSL2+ Gigabit WLAN (bis...

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Ich habe einen VDSL Vectoring Anschluss beim großen deutschen magentafarbenen Telefonanbieter. Bereits seit Anfang letzten Jahres habe ich von DSL 6000, auf 100.000 umstellen können. Das habe ich natürlich direkt in die Wege geleitet, um bestmöglich angebunden zu sein. Leider brachte die Umstellung einige Ausfälle mit sich. Das ist natürlich sehr ärgerlich, ebenso die Ausfälle in den darauffolgenden Wochen. Es gab immer wieder unkontrollierte Trennungen der Leitung, sodass eine stabile Verbindung nicht gewährleistet werden konnte. Nach ein paar Wochen hat sich das Ganze aber wieder eingependelt. Ab diesem Zeitpunkt bin ich mit meinem Vectoring Anschluss absolut zufrieden, vor allem weil ich mich in einem ländlicheren Gebiet befinde und froh bin, dass so eine hohe Geschwindigkeit hier überhaupt angeboten wird. Zur Anfangszeit muss man hinzufügen, dass ich der Erste im ganzen Dorf war, der diesen Vectoring Anschluss überhaupt bestellt hat – ich war sozusagen das Versuchskaninchen, denke ich. Auch mit der gelieferten Geschwindigkeit bin ich recht zufrieden (mehr geht immer). Es komme effektiv (meist) um die 90 MBit/s im Router an. Eine ganz gute Leistung, wie ich finde. Es gibt keine Verbindungsabbrüche mehr und die Leitung ist nun sehr stabil über mehrere Monate hinweg.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten ist meine Erfahrung, sobald er Anschluss einmal läuft, läuft er. Der Weg dahin war persönlich bei mir ziemlich schwierig, gerade beim Einzug, da vorher nur ein Telefon verfügbar war und noch nie ein Internetanschluss geschaltet. Ob es nun genau daran lag, dass ich 3 Monate auf meinen Anschluss gewartet habe, sei dahingestellt. Trotzdem: Der Anschluss läuft seither zuverlässig und stabil, mit einem sehr guten Ping.

Als nächsten Schritt wäre es natürlich genial, wenn man mit einer 1 GBit/s Leitung rechnen könnte. Auch hier wäre ich sicherlich wieder der mitunter Erste, der sich solch einen Anschluss bestellen würde.

Die Zufriedenheit bewerte ich mit 4 von 5 Sternen. ★ ★ ★ ★

 

Meine Netzwerkgeräte

Über die Zeit haben sich einige Geräte angesammelt. Nicht zuletzt, da ich mich selbst als technisch sehr versiert bezeichnen würde und jedes neue, elektronische Gerät auf dem Markt mein Interesse weckt. Ebenfalls ist es so, dass ich mich gerade für mein Heimnetzwerk immer selbst bemüht habe, Probleme zu lösen – meist mit Hilfe des Internets.


ABOX Raspberry Pi 3 Modell B Plus (B +) Ultimatives... QNAP TVS-463-8G NAS/DiskStation TVS-863-8G/4-Bay/SATA 6Gb/s/... TP-Link TL-SG1016D 16-Port Gigabit-/Netzwerk Switch... AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E (Dual-WLAN AC + N bis zu 1.300...

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Nun zu den Geräten: Als Router besitze ich eine FritzBox 7590. Mit dieser bin ich sehr zufrieden, auch wenn ich diese inzwischen 1 Mal pro Woche durch meine smarte Steckdose* neu starten lassen. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass es einem Router i.d.R. nie schadet, wenn er ab und zu neu gestartet wird, da er ansonsten 24/7 läuft. Dadurch haben sich auch die Verbindungsabbrüche gegeben, die meist nach mehreren Wochen Dauerbetrieb eintraten. Eine automatische Stromtrennung ist z.B. mit den Zwischensteckern von Sonoff ohne Probleme realisierbar. Dazu findest du hier bereits einige Beiträge.

Da ich, wie gesagt technisch recht versiert bin, reichten auf Dauer die 4 LAN-Anschlüsse an der FritzBox nicht aus, sodass ein großer Netzwerkswitch mit 16 Ports her musste. Damit konnte bzw. kann ich nun alle meine Smart Home Geräte bzw. Zentralen, Raspberry Pi‘s oder aber auch meinen Drucker versorgen.

In meinem Netzwerk sind u.a. folgende Geräte/Dienste im Einsatz:
Diverse Raspberry Pi‘s, mein NAS von QNAP, der Netzwerkswitch, ein Repeater von AVM, die Philips Hue Bridge, Alexa, Google Assistant, Siri, Entertain Receiver…

Erfahrung mit dem eigenen Internetanbieter?

Wie sieht es bei euch aus?

  • Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
  • Welche positiven Erfahrungen mit dem eigenen Anbieter?
  • Welche Negativen?
  • Würdest du einen anderen wählen (wenn du könntest)?
  • Welche Netzwerkgeräte besitzt du so?

 

Wir freuen uns schon jetzt auf eure Kommentare und Erfahrungen!

 

Dieser Beitrag ist teil einer Blogparade von DSLregional.de. Wenn auch du mitmachen möchtest, wirf einen Blick darauf.

 

Der perfekte Internetanschluss für Blogger
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2 Gedanken zu “Der perfekte Internetanschluss für Blogger

2 Kommentare

  1. Hallo Michael, besten Dank für die Teilnahme an der Blogparade. Es freut uns immer wieder zu lesen, dass die Telekom auch auf dem Land Vectoring ausbaut. Die von dir angesprochenen 100 Mbit/s dürften die meisten privaten Nutzer (und sogar Gewerbetreibende) zufrieden stellen.Ich finde es interessant, dass du die Fritzbox 7590 regelmäßig neu starten lässt. Ist mir bisher neu gewesen. Hauptsache es hilft dir einen stabilen Internetanschluss zu haben. Du scheinst auch ein Profi in Sachen Smart Home zu sein.

    Du nutzt Zuhause Alexa und Google Home? Gibt es da Einsatzgebiete, die ein Gerät kann, die das andere nicht beherrscht? Sonst würde es doch sicher Sinn machen sich für eines zu entscheiden.

    Viele Grüße,
    Anna

    • Hallo Anna,

      ich nutze Zuhause ausschließlich Alexa und zwar über meine Sonos Anlage, sowie einen Dot. Da die neuen Sonos One Alexa direkt integriert haben, war das für mich eine Win-Win Situation. Es soll ja wohl auch noch Google von Sonos unterstützt werden, aber da dies bislang noch nicht der Fall ist, ist die Entscheidung klar auf Alexa gefallen. Vor- und/oder Nachteile hat dies nicht, m.M. nach können beide Sprachassistenten das Meiste gleich gut bzw. schlecht. Persönlich präferiere ich Alexa.

      Viele Grüße
      Michael

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