Mit dem smarten Badezimmer in die Zukunft

smartes badezimmer
Bild: CC0 / Gerd Altmann
GESPONSERTER BEITRAG

Das 21. Jahrhundert hat mit Smart Home nun endlich auch die Bäder erreicht. Smarte Badezimmer bringen die vielseitigen Vorteile bis unter die Dusche. Damit ziehen die Bäder gleich mit Wohnzimmer und Co. Hier gibt es bekanntermaßen schon viele nützliche Features zur Erleichterung des Alltags: Überwachungssensoren messen die Raumtemperatur und senden ein regelmäßiges Update an das Handy. Ein Befehl in der dazugehörigen App reicht dann, um die Zimmertemperatur zur gewünschten Uhrzeit an die Wunschtemperatur anzupassen. Dieselben Prinzipien lassen sich nun auch im Badezimmer wiederfinden. Im Beitrag zeige ich ein paar Neuerungen, die es in sich haben.

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Der Smart Mirror ist quasi ein Handy in groß. Es gibt ihn in zwei Varianten: Entweder als normales Spiegelglas, in das ein touchfähiger Monitor eingebaut ist. Oder als übergroßes Tablet, das von einer Spiegelfolie überzogen ist. Die Pluspunkte liegen auf der Hand: Morgens beim Zähneputzen die wichtigsten Nachrichten des Tages auf einen Blick sehen oder noch eben nach dem Wetter schauen. Darüber hinaus gibt es eine ganze Menge an Entertainment: Musik hören, Spiele spielen oder gar ein Selfie schießen mit der eingebauten Kamera. Zusätzliche Extras am Waschbecken wie etwa digitale Badearmaturen runden das technische Erlebnis ab.

Spielend leicht zum strahlenden Lächeln

Smarte Zahnbürsten helfen bei der täglichen Mundhygiene. Sie sammeln Daten darüber, welche Zahnreihe man bürstet, wie stark die Bürste gegen die Zähne drückt und wie lange man welche Bereiche im Mund putzt. Die App und ein kleines Display an der Bürste erledigen dann den Rest: Fix sieht man, wie man putzen muss, um die Zahnpflege weiter zu optimieren. Fast so, als würde einem beim Putzen der Zahnarzt direkt mit Tipps versorgen.

Mit Hightech Wasser sparen

Nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zuliebe ist dieses Gadget besonders sinnvoll: Der digitale Wasserzähler. Durchflussbegrenzer oder Spartasten sorgen zwar für eine Verringerung der benötigten Wassermenge. Wie viel Wasser genau eingespart wird, verraten sie aber nicht. Der Wasserzähler schafft Abhilfe. Angebracht zwischen Armatur und Brauseschlauch hat man über eine digitale Anzeige immer den aktuellen Verbrauch im Blick.

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Bild: CC0 / Gerd Altmann

Heizen von unterwegs

Ferngesteuerte Heizkörper sind im Rest des Hauses schon bewährt. Und natürlich sind sie ebenso für das Badezimmer eine echte Bereicherung! Digitale Thermostatarmaturen an den Heizkörpern machen es möglich, die Heizaktivität bequem per App zu steuern. Wer morgens gerne ein kuschelig warmes Bad betritt, stellt die Heizung so ein, dass diese den Raum auf die perfekte Temperatur bringt. Das bringt nicht nur angenehmen Wärme am Morgen, sondern spart zudem noch Heizkosten. Sogar die Fußbodenheizung lässt sich über manche Systeme steuern – dank App fürs Handy mobil überall.

Was bringen neue Entwicklungen?

Ich finde, dass sich das smarte Badezimmer mit all seinen kleinen Helfern wirklich sehen lassen kann. Ob sie nun Geld sparen bei der täglichen Hygiene, Möglichkeiten bieten, das Bad von unterwegs zu steuern oder mir einfach nur etwas unter die Arme greifen – wer mehr Hightech fürs Badezimmer sucht, wird hier garantiert fündig. Innovative Neuerungen bringen aber noch viel mehr nützliche Features, auf die ich mich jetzt schon freue!

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